IbM-Technologie -- Portraits technologieorientierter IbM-Gründer
DAS VORHABEN: Bügelhilfe/ Clou-Innovations
Das Vorhaben befasst sich damit, sowohl eigene als auch fremde, auftragsbezogene Neu-Entwicklungen oder Verbesserungen von bestehenden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen anzubieten und in den Markt zu bringen. In diesem Sinne wird das Pilotprodukt, eine selbstentwickelte und zum Patent angemeldete zweikomponentige Ärmelbügelhilfe aus einem speziell geformten Federstahldraht und einem magnetischem Halterclip vermarktet.
DAS GRÜNDER-INTERVIEW
Herr Peitzner-Lloret, was ist nach Ihrer Überzeugung das Besondere an Ihrem Vorhaben?
Anders als bei einer klassischen Innovationsberatung, die das Management von Innovationen in den Fokus stellt, konzentriert sich Clou Innovations auf die Produktion von Innovationen im Produkt- und Dienstleistungsbereich. Mir ist wichtig, dass Innovation Spaß macht und am Markt einen echten Nutzen stiftet. Dabei wird der "Clou" einer jeden Innovation, dem Markenzeichen von Clou Innovations, deutlich wahrzunehmen sein.
Was motivierte Sie persönlich zur Gründung?
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich bis zuletzt die Erfahrung gemacht, dass der Geist eines Unternehmens, seine Kultur und seine Organisationsverfassung, entscheidenden Einfluss auf die Fähigkeit seiner Mitarbeiter hat, kreative und nutzbringende Vorschläge zu unterbreiten, die u.U. auch über den eigentlichen Arbeitsbereich hinausgehen. Als Intrapreneur konnte ich hautnah erleben, wie vielen Hindernissen, "Zeitfressern" und verkomplizierenden Managementanweisungen man in einem großen Unternehmen begegnet, will man seine Ideen durchbringen. Das halten nur die wenigsten durch.
Mich interessieren vor allem Ideen, die das Zeug zu Sprunginnovationen haben, die, wenn sie handwerklich sauber von allen Seiten beleuchtet worden sind, echte Innovationen für die Menschen bedeuten, für die sie gedacht sind.
Vor welchen besonderen Herausforderungen sehen/sahen Sie sich im Gründungsprozess?
Die Ordnung der Gedanken von der bloßen Idee zum "Produkt", vom ersten Schmierzettel bis zum geordneten Business Modell ist eine Herausforderung der besonderen Art. Bevor sich Ideen materialisieren, haben sie viele Prüfungen zu bestehen, werden u.U. ganz anders, oder sogar verworfen, dann wieder neu geboren. Bei einer Teamgründung kann es zudem zu Verwerfungen innerhalb des Teams kommen. So hatte ich im Gründungsprozess den Verlust eines Teampartners zu verkraften. Die Vorstellungen drifteten zu weit auseinander. Die Reibungsenergie war zu hoch.
Welche persönlichen Stärken bringen Sie nach Ihrer Einschätzung in das gegründete Unternehmen ein?
Die Fähigkeit, kombinatorisch kreativ denken zu können, hilft mir, Standards zu überwinden und gedankliche Sprünge zu machen. Dies hat viel mit Innovieren, aber auch mit Improvisieren zu tun. Im juristischen Studium und meiner Berufslaufbahn habe ich darüber hinaus gelernt, analytisch sauber vorzugehen und sowohl konkretisieren als auch abstrahieren zu können.
Das Erspüren neuer Märkte und Nischen ist sicherlich eine weitere Fähigkeit. Diese kommt oft erst durch intensives Zuhören zutage, in dieser Zeit kann sich die eigene Intuition schulen und am Gesprächspartner, seinen Problemen und Lösungsbedürfnissen schärfen.
Worin sehen Sie den Wert des IbM-Coachingprogrammes?
Es befähigt Gründer und Coach gleichermaßen mit seinem gut durchdachten Konzept, seiner modernen Methodik von Zielvereinbarungen und Themenschwerpunkten den roten Faden im Projekt stets im Auge zu behalten. Ebenso finde ich es sehr positiv seitens des Fördergebers, das vorhandene Stundenbudget auch auf Coachingteams aufteilen zu können. So ist man in der Lage, für spezielle Bereiche (z.B. Marketing/Vertrieb) erfahrene Coaches und Berater mit diesem ausgewiesenen Schwerpunkt (z.B. weil sie selbst schon langjährig in Handel und Vertrieb gearbeitet haben) hinzuzuziehen und ein Beraterteam zu bilden. Dies hat großen Nutzen für den meist unerfahrenen Gründer, pragmatische Herangehensweisen und best practises im jeweiligen Branchensegment vermittelt zu bekommen.
DAS VORHABEN: Bügelhilfe/ Clou-Innovations
Das Vorhaben befasst sich damit, sowohl eigene als auch fremde, auftragsbezogene Neu-Entwicklungen oder Verbesserungen von bestehenden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen anzubieten und in den Markt zu bringen. In diesem Sinne wird das Pilotprodukt, eine selbstentwickelte und zum Patent angemeldete zweikomponentige Ärmelbügelhilfe aus einem speziell geformten Federstahldraht und einem magnetischem Halterclip vermarktet.
DAS GRÜNDER-INTERVIEW
Herr Peitzner-Lloret, was ist nach Ihrer Überzeugung das Besondere an Ihrem Vorhaben?
Anders als bei einer klassischen Innovationsberatung, die das Management von Innovationen in den Fokus stellt, konzentriert sich Clou Innovations auf die Produktion von Innovationen im Produkt- und Dienstleistungsbereich. Mir ist wichtig, dass Innovation Spaß macht und am Markt einen echten Nutzen stiftet. Dabei wird der "Clou" einer jeden Innovation, dem Markenzeichen von Clou Innovations, deutlich wahrzunehmen sein.
Was motivierte Sie persönlich zur Gründung?
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich bis zuletzt die Erfahrung gemacht, dass der Geist eines Unternehmens, seine Kultur und seine Organisationsverfassung, entscheidenden Einfluss auf die Fähigkeit seiner Mitarbeiter hat, kreative und nutzbringende Vorschläge zu unterbreiten, die u.U. auch über den eigentlichen Arbeitsbereich hinausgehen. Als Intrapreneur konnte ich hautnah erleben, wie vielen Hindernissen, "Zeitfressern" und verkomplizierenden Managementanweisungen man in einem großen Unternehmen begegnet, will man seine Ideen durchbringen. Das halten nur die wenigsten durch.
Mich interessieren vor allem Ideen, die das Zeug zu Sprunginnovationen haben, die, wenn sie handwerklich sauber von allen Seiten beleuchtet worden sind, echte Innovationen für die Menschen bedeuten, für die sie gedacht sind.
Vor welchen besonderen Herausforderungen sehen/sahen Sie sich im Gründungsprozess?
Die Ordnung der Gedanken von der bloßen Idee zum "Produkt", vom ersten Schmierzettel bis zum geordneten Business Modell ist eine Herausforderung der besonderen Art. Bevor sich Ideen materialisieren, haben sie viele Prüfungen zu bestehen, werden u.U. ganz anders, oder sogar verworfen, dann wieder neu geboren. Bei einer Teamgründung kann es zudem zu Verwerfungen innerhalb des Teams kommen. So hatte ich im Gründungsprozess den Verlust eines Teampartners zu verkraften. Die Vorstellungen drifteten zu weit auseinander. Die Reibungsenergie war zu hoch.
Welche persönlichen Stärken bringen Sie nach Ihrer Einschätzung in das gegründete Unternehmen ein?
Die Fähigkeit, kombinatorisch kreativ denken zu können, hilft mir, Standards zu überwinden und gedankliche Sprünge zu machen. Dies hat viel mit Innovieren, aber auch mit Improvisieren zu tun. Im juristischen Studium und meiner Berufslaufbahn habe ich darüber hinaus gelernt, analytisch sauber vorzugehen und sowohl konkretisieren als auch abstrahieren zu können.
Das Erspüren neuer Märkte und Nischen ist sicherlich eine weitere Fähigkeit. Diese kommt oft erst durch intensives Zuhören zutage, in dieser Zeit kann sich die eigene Intuition schulen und am Gesprächspartner, seinen Problemen und Lösungsbedürfnissen schärfen.
Worin sehen Sie den Wert des IbM-Coachingprogrammes?
Es befähigt Gründer und Coach gleichermaßen mit seinem gut durchdachten Konzept, seiner modernen Methodik von Zielvereinbarungen und Themenschwerpunkten den roten Faden im Projekt stets im Auge zu behalten. Ebenso finde ich es sehr positiv seitens des Fördergebers, das vorhandene Stundenbudget auch auf Coachingteams aufteilen zu können. So ist man in der Lage, für spezielle Bereiche (z.B. Marketing/Vertrieb) erfahrene Coaches und Berater mit diesem ausgewiesenen Schwerpunkt (z.B. weil sie selbst schon langjährig in Handel und Vertrieb gearbeitet haben) hinzuzuziehen und ein Beraterteam zu bilden. Dies hat großen Nutzen für den meist unerfahrenen Gründer, pragmatische Herangehensweisen und best practises im jeweiligen Branchensegment vermittelt zu bekommen.
Herr Peitzner-Lloret ist 44 Jahre alt, lebt und arbeitet seit 2007 in Potsdam, ist ledig, in fester Partnerschaft.