IbM-Creative Industries -- Portraits kreativwirtschaftlicher IbM-Gründer
DAS VORHABEN: maiin-maiin
maiin-maiin ist das Konzept eines modularen Bekleidungssystems für Kinder, das es ermöglicht, Bekleidung spielerisch und lernend selbst zu gestalten. In der direkten - über Codes auf der Bekleidung hergestellte - Verknüpfung mit informativen und narrativen digitalen Medieninhalten wird maiin-maiin zu einem einzigartigen Bekleidungs-, Spiel- und Lernangebot.
DAS GRÜNDER-INTERVIEW
Frau Omar, was ist nach Ihrer Überzeugung das Besondere an Ihrem Vorhaben?
Kinderbekleidung als kreative Spielzeuge zu betrachten. Die Nutzung von neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien um die haptische Erlebnis zu erweitern. Noch dazu die Geschichte hinter der und über die Bekleidung von gestalterischen Aspekten bis hin zu Herstellungsmethoden zu erzählen.
Was motivierte Sie persönlich zur Gründung?
Ich habe über mehrere Jahren als freie Künstlerin und Gestalterin projektweise Arbeiten realisiert. Als ich diese Idee bekam, wollte ich sie nicht als eine einmalige Arbeit entwickeln. Ich möchte, dass das Projekt wächst und ein größeres Publikum erreicht. Eine logische Lösung ist eine Firma zu gründen, mit einem Team, das an die Idee glaubt und seine Stärke reinbringt, um die ursprüngliche Idee weiter nach vorne zu bringen und konkret umzusetzen. Ich bin froh, Hannah Stracke und Christine Büschel mit dabei zu haben.
Vor welchen besonderen Herausforderungen sehen/sahen Sie sich im Gründungsprozess?
Die kreativen Ideen in eine strukturierte Form zu bringen, die zu einem wirtschaftlichen Erfolg führen kann. Ich hat schon das Gefühl, dass man mehr Verantwortung trägt, anderen die ich ins Boot geholt habe und sogar sich selbst gegenüber.
Welche persönlichen Stärken bringen Sie nach Ihrer Einschätzung in das gegründete Unternehmen ein?
Glauben. Ich glaube sehr an die Projekte, die ich mache – inhaltlich und gestalterisch. In dem Fall von maiin-maiin mehr denn je. Durch meine jahrelangen Erfahrungen als Gestalterin im Bereich der interaktiver Medien, haptisch und digital, sehe ich das Potenzial, welches die Technik uns in der näheren Zukunft liefert und die Wichtigkeit von Inhalten.
Als Journalistin habe ich viel über die Funktionsweise der Massenmedien gelernt und wie man diese positiv für seine Zwecke einsetzen kann.
Worin sehen Sie den Wert des IbM-Coachingprogrammes?
Das IbM-Coachingprogramm hilft uns, unsere Geschäftsidee in einen belastbaren Businessplan zu übertragen. Wie viele andere aus dem kreativen Bereich bin ich nicht mit den kaufmännischen Kenntnissen und Begriffen vertraut, um die Geschäftsprozesse ohne professionelle Hilfe planen und in die geschäftsüblichen Formen eines Businessplanes darstellen zu können.
DAS VORHABEN: maiin-maiin
maiin-maiin ist das Konzept eines modularen Bekleidungssystems für Kinder, das es ermöglicht, Bekleidung spielerisch und lernend selbst zu gestalten. In der direkten - über Codes auf der Bekleidung hergestellte - Verknüpfung mit informativen und narrativen digitalen Medieninhalten wird maiin-maiin zu einem einzigartigen Bekleidungs-, Spiel- und Lernangebot.
DAS GRÜNDER-INTERVIEW
Frau Omar, was ist nach Ihrer Überzeugung das Besondere an Ihrem Vorhaben?
Kinderbekleidung als kreative Spielzeuge zu betrachten. Die Nutzung von neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien um die haptische Erlebnis zu erweitern. Noch dazu die Geschichte hinter der und über die Bekleidung von gestalterischen Aspekten bis hin zu Herstellungsmethoden zu erzählen.
Was motivierte Sie persönlich zur Gründung?
Ich habe über mehrere Jahren als freie Künstlerin und Gestalterin projektweise Arbeiten realisiert. Als ich diese Idee bekam, wollte ich sie nicht als eine einmalige Arbeit entwickeln. Ich möchte, dass das Projekt wächst und ein größeres Publikum erreicht. Eine logische Lösung ist eine Firma zu gründen, mit einem Team, das an die Idee glaubt und seine Stärke reinbringt, um die ursprüngliche Idee weiter nach vorne zu bringen und konkret umzusetzen. Ich bin froh, Hannah Stracke und Christine Büschel mit dabei zu haben.
Vor welchen besonderen Herausforderungen sehen/sahen Sie sich im Gründungsprozess?
Die kreativen Ideen in eine strukturierte Form zu bringen, die zu einem wirtschaftlichen Erfolg führen kann. Ich hat schon das Gefühl, dass man mehr Verantwortung trägt, anderen die ich ins Boot geholt habe und sogar sich selbst gegenüber.
Welche persönlichen Stärken bringen Sie nach Ihrer Einschätzung in das gegründete Unternehmen ein?
Glauben. Ich glaube sehr an die Projekte, die ich mache – inhaltlich und gestalterisch. In dem Fall von maiin-maiin mehr denn je. Durch meine jahrelangen Erfahrungen als Gestalterin im Bereich der interaktiver Medien, haptisch und digital, sehe ich das Potenzial, welches die Technik uns in der näheren Zukunft liefert und die Wichtigkeit von Inhalten.
Als Journalistin habe ich viel über die Funktionsweise der Massenmedien gelernt und wie man diese positiv für seine Zwecke einsetzen kann.
Worin sehen Sie den Wert des IbM-Coachingprogrammes?
Das IbM-Coachingprogramm hilft uns, unsere Geschäftsidee in einen belastbaren Businessplan zu übertragen. Wie viele andere aus dem kreativen Bereich bin ich nicht mit den kaufmännischen Kenntnissen und Begriffen vertraut, um die Geschäftsprozesse ohne professionelle Hilfe planen und in die geschäftsüblichen Formen eines Businessplanes darstellen zu können.
Geboren 1962 in Kuala Lumpur, Malaysia. Lebt seit 1990 in Berlin, ist verheiratet und hat eine fünfjährige Tochter. Die Gründerin bildet ein Partner-Team mit Christine Büschel und Hannah Stracke.